Gesunde Leber Ratgeber

Leber & Stoffwechsel

Gesunde Leber - der „Fettleber“ zu Leibe rücken

Die Medizin kennt zwei Formen der Fettleber: die alkoholische Fettleber (AFL), die durch übermäßigen Alkoholkonsum entsteht und die nicht-alkoholische Fettleber (NAFL), die andere Ursachen hat.

Die Nicht-alkoholische Fettleber (NAFL) war 2022 die weltweit häufigste Ursache für chronische Lebererkrankungen. Mit einer globalen Verbreitung von etwa 25 % stellt sie eine wachsende Herausforderung für das öffentliche Gesundheitswesen dar. Auch Kinder und Jugendliche sind zunehmend betroffen. Doch die Chancen, das Fortschreiten einer Fettleber zu stoppen bzw. bestenfalls das Verhindern der Entwicklung einer solchen, stehen sehr gut.

Inhaltsverzeichnis

Aufgaben der Leber

ABSTANDSHALTER - 50px

Die Leber liegt durch die unteren Rippen geschützt im rechten Oberbauch unterhalb des Zwerchfells. Sie ist bei Erwachsenen mit durchschnittlich 1,6 kg Gewicht eines der schwersten inneren Organe und die größte Drüse des Körpers.

Die Leber hat zahlreiche lebenswichtige Aufgaben:

  • Beim Fettstoffwechsel bauen die Leberzellen Fette (Lipide) ab und erzeugen damit Energie.
  • Außerdem bilden sie täglich etwa 800 bis 1000 ml Gallenflüssigkeit, die dabei hilft Fette zu spalten und ins Blut aufzunehmen.
  • Beim Kohlenhydratstoffwechsel sorgt die Leber dafür, dass der Zuckerspiegel im Blut konstant bleibt. Steigt der Blutzuckerspiegel, beispielsweise nach einer Mahlzeit, nimmt die Leber den Zucker über die Pfortader auf und speichert ihn als Glykogen. Soll der Zuckerspiegel im Blut erhöht werden, baut die Leber Glykogen ab und gibt den Zucker ins Blut weiter. Die Leber speichert zudem Vitamine und Mineralstoffe (Eisen und Kupfer) und gibt sie bei Bedarf an das Blut ab.
  • Beim Eiweißstoffwechsel wandeln Leberzellen die kleinsten Eiweißbausteine (Aminosäuren), die mit der Nahrung aufgenommen wurden, so um, dass aus ihnen beispielsweise Energie gewonnen oder Kohlenhydrate bzw. Fette hergestellt werden können. Dabei entsteht das giftige Ammoniak, welches von den Leberzellen zu dem harmloseren Harnstoff umgebaut wird. Über das Blut gelangt der Harnstoff zu den Nieren und wird schließlich über den Urin ausgeschieden. Außerdem stellt die Leber Eiweiße her, die für die Blutgerinnung wichtig sind. Nicht zuletzt spielt die Leber eine zentrale Rolle bei der Entgiftung: beim Abbau von Alkohol, Medikamentenrückständen und anderen Schadstoffen.

ABSTANDSHALTER - 50px
ABSTANDSHALTER - 50px
Gesunde Leber Ratgeber

Ursachen von Fettlebererkrankungen

ABSTANDSHALTER

Übergewicht gilt als wichtiger Risikofaktor für Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber. Hinzu kommen erhöhte Blutfettwerte, ein schlechtes Verhältnis von HDL- zu LDL-Cholesterin, erhöhter Blutdruck und erhöhter Nüchternblutzucker. Ein Teufelskreis, denn: Diabetes führt zu einer Fettleber und eine Fettleber kann zu Diabetes führen.

Auch bestimmte Medikamente, langfristige Giftexposition (Nikotin, Chemikalien u. ä.), Krankheiten wie Zöliakie, Virushepatitis, Kupferspeicherkrankheit (Morbus Wilson) und Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose) können zu einer Fettleber führen. Häufig liegt der Entstehung einer Fettleber eine Kombination mehrerer Ursachen zugrunde.

Eine genetische Veranlagung kann auch bei schlanken Menschen zu einer Fettleber führen (TOFI: Thin Outside, Fat Inside). Aber auch eine eiweißarme Ernährung und ein Mangel an Vitamin B können dazu beitragen, da das Fett in den Leberzellen nicht richtig verarbeitet werden kann und sich dann dort ansammelt.

Früher galt Alkohol als häufigste Ursache für die Entstehung einer Fettleber. Heute ist in den westlichen Industrieländern die nicht-alkoholische Fettleber häufiger. Die gute Nachricht: Wenn die Ursache rechtzeitig erkannt wird und man anschließend seinen Lebensstil und seine Essgewohnheiten entsprechend anpasst, kann sich die Leber wieder erholen.

ABSTANDSHALTER

Die Ursachen für eine Fettleber im Überblick:

  1. Ernährung: Überernährung, Fettleibigkeit, chronische Eiweiß-Mangelernährung, Essstörungen
  2. Erkrankungen des Stoffwechsels: Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus, Autoimmunerkrankungen
  3. Schadstoffe & Gifte: Alkohol, Medikamente, Lösungsmittel, Pflanzenschutzmittel
  4. Genetische Veranlagung: Eisenspeicher- und Kupferspeicherkrankheit
  5. Schwangerschaft: Die seltene akute Schwangerschaftsfettleber erfordert schnelle medizinische Hilfe. Die Ursachen dafür sind noch unklar.

 

 

ABSTANDSHALTER - 50px
ABSTANDSHALTER - 50px

Symptome/Beschwerden bei Fettleber

ABSTANDSHALTER - 50px

Eine Fettleber ist schmerzlos, denn die Leber selbst besitzt keine Schmerzrezeptoren. Ein Grund, warum Leberschwäche oder Lebererkrankungen oft erst später erkannt werden. Werden dennoch Schmerzen im rechten Oberbauch empfunden, könnten diese von einer gedehnten Leberkapsel ausgehen. Körperliche Anzeichen sind häufig unspezifisch. Beschwerden, die auf eine Lebererkrankung hinweisen können, sind vielseitig. Dazu gehören:

  • Müdigkeit, Lustlosigkeit, Leistungsschwäche, Konzentrationsstörungen
  • Völlegefühl, Blähungen, Durchfall
  • Unverträglichkeit von Fett und Alkohol
  • Appetitlosigkeit
  • Erhöhte Leberwerte

Eine Gelbfärbung der Augen und der Haut, Juckreiz, Erbrechen oder Druckschmerzen im rechten Oberbauch sind oft späte Anzeichen einer fortgeschrittenen Lebererkrankung.

 

ABSTANDSHALTER - 50px
Frau mit Halsschmerzen
ABSTANDSHALTER - 50px
ABSTANDSHALTER - 50px
ABSTANDSHALTER - 50px

Vorbeugung einer nicht-alkoholischen Fettleber

ABSTANDSHALTER - 50px

Leber entgiften – Körper stärken

Wenn man seiner Leber etwas Gutes tun möchte, ist es wichtig, vor allem Kohlenhydrate, wie Zucker, Weißmehlprodukte und ungesunde Fette in der Ernährung zu reduzieren. Eiweißreiche Kost hingegen hilft der Leber beim Entfetten. Auf Alkohol und Nikotin sollte bestenfalls ganz verzichtet werden, damit die Leber leichter entgiften kann. Eine medikamentöse Therapie gibt es bislang nicht. Bei der Vorbeugung und Behandlung einer Fettleber kommt der Ernährung und der Naturheilkunde eine besondere Rolle zu.

 

Ernährung bei Fettleber

Die Leber braucht Entspannungsphasen, damit sie sich regenerieren kann. Darum kann es sinnvoll sein, nur 3 Mahlzeiten pro Tag zu sich zu nehmen mit ca. 4 bis 5 Stunden Pause dazwischen. In der Zwischenzeit sollten keine gesüßten Getränke oder Snacks verzehrt werden, um einen Blutzuckeranstieg zu vermeiden. Auch durch Intervallfasten können Sie ihre Leber entlasten. Beim 16/8 Fasten beispielsweise, nimmt man nur während acht Stunden des Tages Nahrung zu sich, die restlichen 16 Stunden wird gefastet.

Im Folgenden lesen Sie einige grundlegende Empfehlungen für eine günstige Ernährung gegen die Fettleber, denn die Therapie der 1. Wahl ist die Ernährungstherapie verbunden mit Ausdauer- und Kraftsport.

Eine eiweißreiche Ernährung scheint sehr vorteilhaft zu sein.² Es geht darum, einen Verlust der Muskelmasse unbedingt zu vermeiden. Wählen Sie dazu mageres Fleisch wie Huhn oder Pute, sowie pflanzliche Proteinquellen aus z. B. Hülsenfrüchten. Auch Hüttenkäse enthält viel Eiweiß und dabei relativ wenig Fett.

Trinken Sie ausreichend Wasser, um die Leberfunktion zu unterstützen und Giftstoffe aus dem Körper zu spülen. Beginnen Sie nach dem Aufstehen mit 500 ml warmem, stillem Zitronenwasser und trinken Sie tagsüber am besten stilles Wasser oder ungesüßte Kräutertees (Löwenzahn, Schafgarbe, Mariendistel): 30 bis 40 ml pro Kilogramm Körpergewicht gelten als Richtwert, wenn Sie ansonsten herz- und nierengesund sind.

Für viele eine gute Nachricht: Kaffee könnte sich positiv auf eine Fettleber auswirken. Studien zufolge können etwa drei Tassen schwarzen Kaffee pro Tag die Leberwerte durch die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe verbessern. Dabei ist darauf zu achten, den Kaffee ungesüßt und möglichst ohne Zusätze (z.B. Milchschaum) zu trinken.

Mariendisteltee oder -extrakt enthält Silymarin, dass die Leberzellen schützt und ihre Regeneration fördert. Grüner Tee ist reich an Antioxidantien und hilft, die Leberzellen zu schützen und zu regenerieren. Löwenzahnwurzeltee kann die Leber entlasten und die Gallensekretion anregen.

Bevorzugen Sie Vollkornprodukte wie Vollkornbrot, Vollkornhaferflocken und braunen Reis gegenüber raffinierten Kohlenhydraten wie Zucker, Weißbrot und weißem Reis. Kohlenhydrate aus Weißmehl lassen den Blutzuckerspiegel schneller ansteigen und fördern so die Fetteinlagerung in der Leber. Vollkornprodukte hingegen lassen den Blutzucker langsamer ansteigen und sind daher empfehlenswerter.

Setzen Sie auf gesunde Fette, die in Avocados, Nüssen und Samen zu finden sind. Bauen Sie fettreiche Fischsorten (z. B. Lachs, Makrele) ein. Diese enthalten Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren reduzieren das Bauchfett und auch das Risiko von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen¹​​​​​​​. [vgl. NutriAct Studie 2024]. Vermeiden Sie hingegen gesättigte Fette, die in rotem Fleisch, fettreichen Milchprodukten und verarbeiteten Lebensmitteln vorkommen.

Gemüse sollte einen großen Teil der Ernährung ausmachen. Es ist reich an Ballaststoffen und Nährstoffen. Doch Gemüse ist nicht gleich Gemüse: Süßkartoffeln, Karotten, Kürbis und Mais sollten wegen ihres Zuckergehalts eher in geringeren Mengen verzehrt werden. Günstig hingegen sind bittere Gemüse und Salate wie Radicchio, Chicorée, Rucola, Löwenzahn, Topinambur und Pastinaken. Artischocken oder Artischockensaft können die Leberfunktion fördern, denn sie sind reich an Antioxidantien und regen die Gallensaftproduktion an. Kurkuma und Zitwerwurzel, in Form von Gewürz oder als Tee, hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann die Leber bei der Entgiftung unterstützen. Rote Bete enthält Betain, das die Leberzellen unterstützt und ebenfalls die Entgiftung fördert. Der Verzehr von rohem Knoblauch kann die Leberaktivität anregen und dabei helfen, Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen.

Vorsicht vor Fruchtzucker: Wenn Sie Fruchtsäfte genießen möchten, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der darin enthaltene Fruchtzucker (Fruktose) die Fetteinlagerung in der Leber fördert und zu Entzündungen führen kann. Verzichten Sie deshalb lieber auf zuckerhaltige und alkoholische Getränke.

Obst ist gesund, sollte jedoch in Maßen genossen werden, da es natürlicherweise Fruchtzucker enthält. Zuckerarme Früchte wie Grapefruit, Kiwi und Beeren sind hingegen gute Optionen. Bauen Sie weitere Ballaststoffquellen in ihre tägliche Ernährung ein wie Akazienfasern, Flohsamenschalen und resistente Stärke (Typ 3), wie z. B die Nutriose.

Übergewicht und Fettleibigkeit sind Risikofaktoren für die nicht-alkoholische Fettleber. Eine ausgewogene Ernährung mit moderatem Kalorienverzicht kombiniert mit regelmäßiger körperlicher Aktivität zur Erhaltung einer guten Muskulatur kann dazu beitragen, die Fettleber zu reduzieren und die allgemeine Lebergesundheit zu verbessern. Übergewicht sollte allerdings langsam abgebaut werden, da Hungerkuren oder Nulldiäten die Leber zu stark belasten.

Um die besten Ergebnisse bei der Regeneration der Fettleber zu erzielen, sollten Sie sich an eine kompetente Ernährungsberatung wenden, die einen individuell an Ihre Bedürfnisse abgestimmten Ernährungsplan erstellen kann.

 

Was ist resistente Stärke?

Sie entsteht bei der Zubereitung von stärkehaltigen Lebensmitteln und dem anschließenden Abkühlen. Während das Nahrungsmittel abkühlt, verändern sich die Stärkemoleküle und werden „resistent“. Die Verdauungsenzyme bauen resistente Stärke nicht oder nur begrenzt ab. Im Darm verhält sie sich wie Ballaststoffe, fördert die Verdauung, hält länger satt und lässt den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen. Der menschliche Körper nutzt resistente Stärke nicht direkt zur Energiegewinnung. Stattdessen nutzen die Bakterien im Darm sie als Nahrung. Die resistente Stärke wird von den Darmbakterien fermentiert, wobei verschiedene Fettsäuren entstehen, die sich positiv auf die Darmgesundheit auswirken. Zudem weisen Lebensmittel mit resistenter Stärke einen geringeren Energiegehalt auf. Durch das Abkühlen gekochter Kartoffeln oder Nudeln über Nacht kann man also ein paar Kalorien einsparen.

 

ABSTANDSHALTER - 50px
ABSTANDSHALTER - 50px
Artischocken im Korb

Behandlung einer Fettleber

ABSTANDSHALTER

Naturheilkundliche und homöopathische Maßnahmen zur Leberstärkung

Die Anwendung von bewährten Heilpflanzen, Hausmitteln, Schüßler Salzen und Homöopathie kann unterstützend sehr hilfreich sein.

Wer seine Leber entgiften möchte, sollte dafür mindestens vier Wochen einplanen. So lange braucht die Leber mindestens, um sich zu erholen. Je nach Zustand der Leber ist sogar eine völlige Regeneration möglich. Wichtig ist dabei auch, dass die Ausscheidung über die Nieren und den Darm gut funktioniert. Es gibt verschiedene Optionen, mit denen Sie die Leber bei der Entgiftung unterstützen können. Hier sind einige bewährte Methoden:

Pflanzenheilkunde:
Eine der bekanntesten und am besten untersuchten Heilpflanzen zur Unterstützung der Leber ist die Mariendistel. Sie enthält den Silymarin-Komplex, der die Leberzellen schützt und ihre Regeneration fördert. Auch die Artischocke hat sich bewährt: Sie regt die Gallenproduktion an und fördert die Fettverdauung, was wiederum die Leber entlastet. Löwenzahn und Kurkuma wirken entzündungshemmend und antioxidativ und unterstützen so die Leber bei der Entgiftung. Schafgarbe und Benediktenkraut schließlich fördern die Durchblutung und den Gallenfluss und unterstützen die Leber bei ihrer Entgiftungsfunktion.

Leberwickel:
Jedes Organ hat seine Arbeits- und Ruhezeiten. Der Leberwickel oder die Leberauflage sollte am besten zwischen 13 und 15 Uhr aufgelegt werden. Er regt die Lebertätigkeit an, verbessert die Durchblutung und unterstützt somit die Entgiftungsfunktion. Leberwickel gibt es in vielfältigen Varianten,³ z. B. mit Schafgarbentee, gekochten Kartoffeln im Leinensäckchen, mit bestimmten ätherischen Ölen oder ganz einfach mit einer Wärmflasche.

Und so wird es gemacht:
Ein Gästehandtuch in warmes Wasser tauchen und auswringen, dann doppelt falten und auf die Leber unterhalb des rechten Rippenbogens legen. Die mit 40-45° C warmen Wasser flachgefüllte Wärmflasche kommt obendrauf. Dann wird ein großes Handtuch einmal fest um sich herumgewickelt. Nun sollte man mind. 30 Minuten ruhen. Die Füße sollten warm sein.

Schüßler Salze:
Die Anwendung von Schüßler Salzen ist sehr gut für die Selbstbehandlung geeignet. Dennoch ist es wichtig, bestimmte Grenzen zu beachten. Bei anhaltenden, unklaren oder plötzlich auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden, da es sich um ernsthafte Erkrankungen handeln könnte, die ärztlicher Abklärung bedürfen. Gleiches gilt für schwere Organerkrankungen, starke Schmerzen, fieberhafte Zustände, Infektionen oder Blutungen.

Homöopathie:
Je nach individuellem Beschwerdebild kommen verschiedene homöopathische Einzelmittel in Frage, die die Reinigungs-, Regenerations- und Ausscheidungsprozesse der Leber unterstützen können. Für die Selbstmedikation sind homöopathische Kombinationsarzneimittel geeignet. Die Kombinationsarzneimittel von Dr. Reckeweg enthalten jeweils mehrere homöopathische Einzelwirkstoffe, die mit unterschiedlichen Wirkschwerpunkten, die unterschiedlichen Symptome und Stadien einer bestimmten Erkrankung beeinflussen können.

 

Hepa-Gastreu® N R 7 bei Leber-Galle-Beschwerden

Die Leber (Hepar) ist das wichtigste Stoffwechselorgan und in fast alle Stoffwechselprozesse des Körpers involviert. Die homöopathischen Tropfen Hepa-Gastreu® N R7 werden von Therapeuten zur Stärkung der Leberfunktion und zur Unterstützung der Entgiftung empfohlen. Sie enthalten eine Kombination aus 5 bewährten homöopathischen Wirkstoffen.

 

Wirkstoffe

 

Carduus marianus D2:
(Mariendistel)

Leberschutz, Druck im Lebergebiet, Völlegefühl, Übelkeit und Erbrechen, Störung der Gallebildung

Chelidonium D6:
(Schöllkraut)

Lebermittel, Schmerz unter dem rechten inneren Schulterblattwinkel, Blähungsbeschwerden, Druckempfindlichkeit in der Lebergegend, Müdigkeit;

China D3:
(Chinarinde)

Periodizität der Beschwerden, Druck- und Völlegefühl im Magen nach dem Essen, Blähsucht und Aufstoßen, Erschöpfung, Schmerzen i. d. Lebergegend, Verstopfung i. d. Gallenblase

Lycopodium D4:
(Keulen-Bärlapp)

Heißhunger, nach wenigen Bissen gestillt, Völlegefühl, Blähungen, Verlangen nach Süßem, Wechsel von Durchfall und Verstopfung, Leberschwäche, Schwäche der Magen-Darmfunktion

Nux vomica D4:
(Brechnuss)

Akute und chronische Leberbeschwerden, Gallensteine, -koliken, Bauchspeicheldrüsenbeschwerden, Verdauungsstörungen, Magenprobleme

ABSTANDSHALTER

Wie bei allen Gastreu®- Präparaten beruht die Zusammensetzung von Hepa-Gastreu® N R7 auf der praktischen Erfahrung homöopathischer Ärzte. Hepa-Gastreu® N R7 ist seit 1978 auf dem deutschen Arzneimittelmarkt zugelassen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Gegenanzeigen: Darf nicht angewendet werden: Bei Chininüberempfindlichkeit.

Hinweis: Enthält 41 Vol.-% Alkohol.

ABSTANDSHALTER

Wann muss ich zum Arzt?

ABSTANDSHALTER

Leber- und Gallenerkrankungen bedürfen grundsätzlich der Abklärung und Überwachung durch den Arzt.

ABSTANDSHALTER
Zum Präparat
ABSTANDSHALTER
ABSTANDSHALTER
ABSTANDSHALTER - 100px

Artikel von


christine-vinzent.png

Christine Vinzent

  • Heilpraktikerin
  • Medical Writer
  • BTA

Unsere Ratgeber

 

Finden Sie die passenden Produkte

 

#
  • laktosefrei
  • glutenfrei

Entgiftung

Hepa-Gastreu® N R7

Unterstützung der Entgiftung über die Leber

Details anzeigen